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Wir machen einen Podcast!

die Podcastlerin!

Was sind das für Zeiten! Die Bundeskanzlerin (ja, die mit Neuland) sagt in einer Fernsehansprache, dass Enkel ihren Großeltern einen Podcast aufnehmen könnten, um mit ihnen in Kontakt zu bleiben, wenn körperliche Distanz angesagt ist.

Das ist eine super Idee* – und wir werden genau das tun: den Großeltern einen Podcast aufnehmen. Aber wie machen wir das eigentlich genau?

Die Kanzlerin will ich nicht fragen. Deshalb frage ich Euch: Welche Podcast-Tipps habt Ihr?

Zur Inspiration habe ich mir dazu diese tolle Einführung von Philippe Wampfler angeschaut, der (bereits hier schon mal im Blog auftauchte und) seinen Schüler*innen einen sehenswerte Einführung in das Thema Podcasting gibt.

Darüberhinaus brauche ich aber konkretere Tipps: Ist Anchor geeignet um mit Kindern einen Podcast aufzunehmen? Gibt es nicht-kommerzielle Lernangebote? Wie verschickt man einen Podcast an Großeltern? Soll man dafür eine Chat-Gruppe nutzen?

*kurzes Update weil es zu Nachfragen kam: klar, können wir Oma&Opa auch anrufen oder via FaceTime etc. sprechen. Es geht mir aber auch ein wenig um dem Spass an einem File zumzubasteln und ein wenig zu schneiden.

Zweites Update nach zahlreichen Tipps und Versuchen:

Wir sind jetzt große Feritte-Fans! Mit der iPhone/iPad-App ist der Aufnehmen und Schneiden in der Tat kinderleicht. Danke für den Tipps, Katharina Thoms. Außerdem sehr empfehlenswert: Ohrenspitzer – eine Seite zum Hören vom SWR

Mitmachen!

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7 Kommentare

  1. Ich habe das Podcastequipment vom Rasenfunk ja eh rumstehen, aber es ginge auch wesentlich einfacher mit einer Sprachnotizapp, denke ich.

    Wichtiger als die Aufnahme ist das Verschicken. Wir haben den „Kinderfunk“ via Whatsapp an die Großeltern und enge Freunde sowie Verwandte geschickt. Die konnten dann via Sprachnachricht reagieren, Fragen stellen und Themenvorschläge für die nächste Sendung machen.

    Die Sprachnachrichten haben wir dann bei der nächsten Aufzeichnung eingespielt, das ist jetzt dann schon etwas aufwendiger, aber muss ja auch nicht sein.

    Ich würde dafür nicht auf irgendwelche Plattformen zugreifen, denn diese „Podcasts“ sind ja sehr privat. Mir persönlich ist wohler dabei, das ohne Anchor & Co. zu lösen. Und den Kindern ist es ja egal.

    • P.S.: Zum Verschicken am besten eine Broadcast-Liste in Whatsapp anlegen, dann gibt es keine nervige Gruppe und die Antworten bleiben auch direkt an die Kinder gerichtet. Listen würde ich eh für alles bei Whatsapp empfehlen.

    • Dirk von Gehlen

      19. März 2020 at 9:35

      Danke Max! Ich teile deine Einschätzung. Mir geht es auch ein wenig ums Basteln und Rumschneiden, deshalb ist ein reine Sprachnachricht zu wenig. Hab auf Twitter den Hinweis zur fertille-App bekommen. Hast du damit Erfahrungen gemacht oder andere App-Tipps?

      • Nein, die kenne ich nicht.

        Ferrite ist wohl für iOS der Gold-Standard, meinst du die? Die soll gut sein. Ich finde aber auch, dass diese „podcasts“ nicht allzu aufwendig produziert werden müssen. Ist ja für den Hausgebrauch.

  2. hey Dirk, super zum remote Podcasten ist zencastr.com mit einem guten freien Angebot. Einfach Link verschicken, Headset anschliessen und los gehts, allein oder halt auch mit mehreren!

    Macht jemand mit mir nen Podcast zum Thema agiles Lernen /Baglogs für Kinder?! 😉 Klappt gut…

    Super Seite 👊🏻 #bleibtgesund

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