Im Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) sind hierzulande die Supermärkte organisiert. Sie stehen aktuell unter besonderer Aufmerksamkeit. Deshalb hat der Sprecher des BVLH, Christian Böttcher, der Tagesschau jetzt sehr deutlich erklärt: „Die Logistikketten arbeiten unter Volllast, aber sie funktionieren.“

Was er damit meint: Es gibt keine Engpässe, die Supermärkte bleiben sechs Tage die Woche geöffnet und gibt keinen objektiven Grund, panisch einzukaufen.

Dass Menschen dennoch zu Überreaktionen beim Einkauf neigen, erklärt der Psychologe Stephan Grünewald mit der unsichtbaren Gefahr, die vom Corona-Virus ausgeht. „Die Hamsterkäufe sind ein Versuch, dem etwas entgegenzusetzen und sich wieder handlungsfähig zu fühlen“, so der Psychologe.

Das Problem: die durch Hamsterkäufe erzeugte Panik trifft auch andere.

… und vor allem auch das Personal, das in Supermärkten arbeitet. Die Twitter-Userin FarinaKerekes, die nach eigenen Angaben im Einzelhandel arbeitet, erinnert deshalb in diesem Thread daran, dass es auch beim Einkaufen sinnvoll ist auf Egoismus zu verzichten:

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