Rezept – Thaicurry “Angelique”

Inspiriert hat mich dazu meine ehemalige Kollegin Angelika, ihres Zeichens Tauchfreak und mindestens einmal im Jahr in Asien auf Tauchbooten mit eigenem Koch unterwegs. Sie hat mir die Basics erklärt, ich habe mir dann über die Jahre diese Version zurechtgekocht.

Zutaten (für 4 Personen):

  • 1 große Tasse Basmatireis (am besten vorher in Wasser einweichen, dann geht die Stärke raus und der Reis wird lockerer und ist schneller gar)
  • 1 Hühner- oder Putenbrust (in mundgerechte Stücke geschnitten)
  • Sesamöl
  • Ingwer (ca. 1cm)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 bis 3 Stängel Zitronengras (alternativ aus dem Glas)
  • Currypulver (ich schwöre hier auf das von „Lebensbaum“, in Schärfegrad drei)
  • 400 ml Kokosmilch (cremig)
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 3 bis 4 Kaffirlimettenblätter
  • 1 bis 2 TL Zitronensaft
  • 2 bis 3 EL Shoyu Sojasauce
  • Spritzer Fischsauce
  • 3 Kartoffeln (gewürfelt)
  • 2 Möhren (gestiftelt)
  • 1 gelbe oder rote Paprika (gestiftelt)
  • mehrere Röschen Brokkoli oder Blumenkohl
  • 1 Avocado

Den eingeweichten Reis abschütten, mit der doppelten Menge Wasser und einem Kaffirlimettenblatt einmal kräftig aufkochen. Danach die Hitze reduzieren bzw. ganz ausdrehen, ein Geschirrtuch oder Küchenkrepp über den Topf legen, den Deckel daraufsetzen und den Reis ziehen lassen. Das Tuch saugt überschüssige Feuchtigkeit auf und der Reis wird nicht matschig ▪ In der Zwischenzeit in einem großen Topf oder Wok das klein geschnittene Fleisch in Sesamöl scharf anbraten, aus dem Topf nehmen und beiseitestellen ▪ Den Ingwer und die Knoblauchzehe mit Sesamöl in den Topf geben, das Zitronengras mit dem Kochlöffel leicht zerfasern und dazugeben ▪ 2 gehäufte TL Currypulver einstreuen, alles leicht anrösten bis es duftet ▪ Mit Kokosmilch ablöschen, Brühe dazu gießen. Kaffirlimettenblätter dazugeben, mit Shoyu-Sauce und Zitronensaft und Fischsauce abschmecken. Kartoffeln und Karotten in das Curry geben und ca. 10 bis 15 Minuten köcheln ▪ Anschließend Karotten, Paprika, Brokkoli, Blumenkohl und das Fleisch dazugeben. Alles leicht köcheln bis es gar ist, das Gemüse sollte noch knackig sein ▪ Das Curry mit Reis servieren, als Topping ein paar Stücke mit Zitrone oder Limette beträufelte Avocado-Stücke darauf geben. Wer mag, streut noch geröstete Cashewkerne darüber. Das Curry lässt sich im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. Bei uns bleibt allerdings meistens nichts übrig 😉 Zur Info: das Curry funktioniert natürlich auch prima mit Tofu oder Fisch.

Ein Rezept von Cathrin Schneider.

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